Studienreise in den Vinschgau - WARTELISTE ERSTELLT

Samstag, 30.09. bis Montag, 09.10.2017

Ausführliches Programm

Im Herbst 2013 führte uns der Kenner von Graubünden, unser Vereinsmitglied Norbert Stoffers, in das Gebiet des uralten Bistums Chur. Zu diesem Bistum gehörte auch der Vinschgau, mittlerweile durch Grenzen abge-trennt. Norbert Stoffers ist auch mit dieser Landschaft vertraut, die von der Kunst und Geschichte her mit Grau-bünden gemeinsam zu sehen ist. So laden wir Sie zu dieser Studienreise ein nach Südtirol - mit dem Schwer-punkt Vinschgau:

Südtirol ist die nördlichste Provinz von Italien. Sie kam 1919 durch Ab-trennung von Nord- und Osttirol ins italienische Staatsgebiet. Erst seit 1972 ist Südtirol „Autonome Provinz Südtirol“. Es hat eine lange und wechselvolle Geschichte und ist reich an Naturdenkmälern mit über 3.000 Meter hohen Bergen, vielen Tälern und Seen. Das Klima dieser Landschaft reicht von Eis und Schnee in den Bergen über mitteleuro-päisches Klima in mittleren Höhen bis zu mediterranem Klima in den nach Süden geöffneten  Tälern.  Es  gibt milde  Winter, aber  auch  heiße

(Kloster St. Johann in Müstair (*)       Sommer; der Frühling und der Herbst sind Jahreszeiten, die oft schönes Wetter mit angenehmen Temperaturen hervor bringen. Hier gedeiht besonders gut der Wein und es gibt viel Obstanbau, insbesondere große Flächen mit Äpfeln. In dieser schönen Landschaft Südtirol wollen wir die dies-jährige Kunstreise unternehmen. Es gibt in Südtirol an verschiedenen Orten Hinweise von einer vorgeschichtli-chen Besiedlung. Später wurde das Land durch die Römer besetzt und mit diesen kamen auch frühchristliche Kirchenbauten nach Tirol, von denen noch Reste zu finden sind. Die Zeit der Romanik hat in Südtirol reiche Spuren hinterlassen, von denen wir einiges sehen werden. Oft mussten viele Bauwerke in späteren Jahrhun-derten gotischen oder barocken Umbauten weichen.

 

Südtirol ist vor allem ein Land der Gotik. Viele Kirchen und Kapellen – rund 80 an der Zahl - aber auch Burgen, Rathäuser, Hausfassaden und Bilderstöcke bezeugen dies. Weiterhin gibt es ca 80 gotische Flügelaltäre in Kirchen und Museen Südtirols. Auch gotische Kirchen sind später im Barockstil umgebaut worden; darunter der Brixener Dom und die Stifts-kirche des Klosters Neustift. Einiges Herausragendes werden wir uns ansehen.                                                                                                                            (Schloss Tirol (*)

Ein Schwerpunkt unserer Kunstreise ist der Vinschgau. Er erstreckt sich zwischen dem Rechenpass und Meran und wird vom Fluss Etsch durchflossen. Im oberen Teil befinden sich alpine Matten und recht bald weiter ab-wärts große Obstkulturen, besonders Äpfel, die das Tal berühmt gemacht haben. In früheren Jahrhunderten ge-hörte Vorarlberg und Tirol (Gesamttirol) kirchlich zum Bistum Chur; der Vinschgau noch bis ins Jahr 1816. Die Auswirkungen sind unter anderem in vielen Kirchengemeinden des Vinschgau noch zu finden. In Ergänzung der Reise nach Graubünden im Jahre 2013 werden wir auch das Weltkulturerbe in Müstair ganz im Süden von Graubünden besuchen. Direkt über die Grenze von der Schweiz nach Südtirol/ Italien im Münstertal liegt Taufers, welches wir vorher besichtigen. Im anschließenden Vinschgau gibt es viele sehenswerte Kirchen, Kapellen und Gebäude. Wir werden eine Auswahl treffen müssen und eine Reise in die Romanik, die Gotik und den Barock unternehmen.

 

 

Vorgesehenes Programm (Änderungen vorbehalten):

 

Samstag, 30. September 2017

Anreise mit dem Zug ab Köln Messe/Deutz, um 8.44 Uhr, mit ICE 529 nach München, an 13.04 Uhr, umsteigen, ab München 13.34 Uhr nach Bozen, Ankunft 17.27 Uhr. Dann weiter mit einem Reisebus zum Hotel Elisabeth in Meran – Gratsch, Ankunft ca. 18.30 Uhr. Das Hotel befindet sich in Gratsch in ruhiger Lage am Rande von Meran und nicht weit von Algund entfernt, inmitten von Apfelplantagen. Alle Zimmer verfügen über Balkon, TV, Telefon und Tresor. Zum Frühstück gibt es ein reichhaltiges Büffet und am Abend ein Essen als 4-Gang-Menü inkl. Salatbuffet mit Südtiroler und Italienischen Gerichten, aber auch mit internationalen Spezialitäten. Nach dem Abendessen Tagesausklang.                                                                  (Hotel Elisabeth (*)

 

Sonntag, 1. Oktober 2017

8.30 Uhr Abfahrt mit dem Bus ab Hotel und Fahrt aufwärts durch den Vinschgau nach Taufers im Münstertal (1259 m ü. d. M.). 10.00 Uhr Führung Kirche und Hospiz St. Johann (ehemals Johanniterorden) mit dem größten romanischen Freskenzyklus des Vinschgau und der ältesten Christopherusdarstellung Tirols (1220/ 1230). Anschließend feiern wir die Hl. Messe in der Pfarrkirche St. Blasius, oberhalb von St. Johann. Wenn möglich sehen wir uns noch die kleine Friedhofskapelle St. Michael an, die heute Pfarrmuseum mit kostbaren Kunstgegenständen ist. Die Mittagspause können wir in einer Gaststätte, direkt an der Grenze Italien/Schweiz, aber noch auf italienischer Seite verbringen. Nach der kleinen Stärkung in der Gaststätte geht es noch einmal für wenige Kilometer mit dem Bus über die Grenze in die Schweiz, Kanton Graubünden zum Weltkulturerbe Kloster St. Johann in Müstair. Die Gründung des Klosters reicht in die Zeit Karls des Großen zurück. Karl der Große soll das Kloster selbst gegründet haben. St. Johann ist der bedeutendste Kirchenbau aus der Zeit vor der Jahrtausendwende in der Schweiz und besitzt den größten erhaltenen Freskenzyklus des frühen Mittelalters (karolingische Wandmalereien). Vorgesehen ist um 14.00 Uhr eine Führung in der Kirche St. Johann und der Heilig-Kreuz-Kapelle aus der Gründerzeit. Anschließend ist eine Besichtigung und Führung des Klostermuse-ums. Nach einer Kaffeepause Rückfahrt ins Hotel. Nach dem Abendessen Lichtbildervortrag von Leo Andergas-sen, Direktor des Tiroler Landesmuseums für Kultur- und Landesgeschichte: „Mittelalterliche Kunst in Südtirol“

 

Montag, 2. Oktober 2017

9.00 Uhr Fahrt nach Brixen, die älteste und drittgrößte Stadt Südtirols. Seit 970 Bischofsstadt, 1974 Verlegung des Bistumssitzes nach Bozen und Neugründung der Diözese Bozen-Brixen. Führung und Besichtigung des barocken Doms Mariä Himmelfahrt und des Kreuzganges mit der Johanneskapelle – besonders sehens-wert – ursprünglich Romanik, später Gotik mit Gewölbefresken aus verschiedenen Zeiten. Anschließend Besuch der Hofburg, ehemaliger Sitz der Fürstbischöfe; evtl. Führung im Diözesanmuseum mit Domschatz, Kunst des Mittelalters und der Neu-zeit. Mittagspause. 15.30 Uhr Fahrt zum Augustiner-Chorherrenstift in Neustift. 16.00 Uhr Führung in der barocken Basilika „Unsere Liebe Frau“, Pinakothek, Museum und Bibliothek. Rückfahrt nach Gratsch.

                                                                                                                                                                                                                                                                    (Kreuzgang (*)

Dienstag, 3. Oktober 2017

9.00 Uhr Fahrt nach Glurns, Obervinschgau, kleinste Stadt südlich der Alpen mit im 16. Jahrhundert erbaute einzige vollständig erhaltene, turmbewehrte Stadtmauer Südtirols, überwiegend mit Häusern aus dem 16.Jh; 1163 erstmals erwähnt, ist der Ortsname rätischen Ursprungs. Zur Stadtführung gehört der Besuch der Paul Flora- Ausstellung in einem der Wehrtürme; Paul Flora ist in Glurns geboren. Mittagspause in Mals (mit fünf romanischen Kirchtürmen), dem Hauptort des oberen Vinschgau, unweit von Glurns und Besichtigung von St. Benedikt. Entstehung der Kirche zur Zeit Karls des Großen um 800 mit umfangreichen Fresken aus jener Zeit. Anschließend Fahrt zum Benediktinerstift Marienberg (1336 m hoch), um 1146 am Berghang gegründet. 15.00 Uhr Führung im Stift, Besuch des Museums und um 17.30 Uhr Teilnahme an der Vesper der Mönche in der um 1160 geweihten Krypta mit im Jahre 1980 wieder freigelegten romanischen Fresken aus der Zeit um 1160. Rückfahrt nach Gratsch.

 

Mittwoch, 4. Oktober 2017

9.00 Uhr Abfahrt nach Latsch/ Morter. Begleitung und Führung über den ganzen Tag durch Herrn Leo Ander-gassen. Führung Burgkapelle St. Stephan in Obermontani (vorrömischen Ursprungs, jetzt aus dem 15. Jh) und St. Vigil in Morter; Fahrt nach Latsch, dort Mittagspause und Besichtigung der Spitalkirche. Die Kirche gehörte zum einstigen Heilig- Geist-Spital; bei der Ausstattung ist ein Schnitzaltar aus dem 16. Jh von Jörg Lederer aus Kaufbeuren besonders hervorzuheben. Am Nachmittag Besuch des kleinen Ortes Göflan bei Schlanders mit den Kirchen St. Martin und St. Walburga. St. Walburga dient heute als Friedhofskapelle. Die Pfarrkirche St. Martin - ursprünglich aus fränkischer Zeit - birgt einen Schnitzaltar von Jörg Lederer. Hier wollen wir einen Gottesdienst feiern. Anschließend Rückfahrt nach Gratsch.

 

Donnerstag, 5. Oktober 2017

9.00 Uhr Abfahrt nach Naturns, 9.30 Uhr Führung in der Prokuluskapelle, erbaut Mit-te des 7. Jh. Im Kirchenraum sind die ältesten Fresken im gesamten deutschsprachi-gen Raum zu sehen (8. Jh). Spätere gotische Übermalungen wurden abgenommen und sind in einer Ausstellung in der Nähe der Kapelle zusammen mit der Darstellung der Geschichte der Prokuluskirche ebenfalls bei einer Führung zu sehen. Danach Weiterfahrt nach Plaus, hier kurzer Halt, zur Besichtigung einer zeitgenössischen Totentanzdarstellung an der Kirchen- und Friedhofsmauer. Nach einer weiteren kur-zen Busfahrt nach Töll von dort aus leichte Wanderung auf dem Marlinger Waalweg, einem der schönsten Waalwege Südtirols. Wanderstrecke insgesamt ca. fünf km - mit Unterbrechung zur Mittagspause in einem der zahlreichen Gaststätten entlang des Waalweges. Vom Waalweg aus kurzer Besuch der St. Felix Kapelle. Am frühen Nachmittag Besuch der Privatbrennerei Unterthurner in Marling und Aufenthalt in ei - (Prokuluskapelle (*)           nem Cafe. Rückfahrt nach Gratsch.

 

Freitag, 6. Oktober 2017

9.00 Uhr mit einem Kleinbus ab Hotel aufwärts zum Schloss Thurnstein. Von dort

zu Fuß leicht ansteigend in ca. 10 Minuten zur Kirche St. Peter oberhalb von Gratsch. (966m). 10.00 Uhr Besichtigung und Führung durch Herrn Leo Ander-gassen; St. Peter ist die alte, geschichtsträchtige Pfarrkirche von Gratsch mit Resten eines frühmittelalterlichen Vorgängerbaus. Der jetzige Kirchenbau ent-stand in der Frühromanik mit bedeutsamen Wandmalereien. Nach dem Besuch ist eine kurze, ebene Wanderung zum Schloss Tirol vorgesehen. Besichtigung und Führung durch Leo Andergassen. Schloss Tirol hat einen romanischen Kern-bau und u. a. eine Doppelkapelle aus dem 12. und 13. Jh. mit besonderen Ein-gangsportalen aus dem 12. Jh. Anschließend kann die Mittagspause in einer am Wege von Schloss Tirol nach Dorf Tirol gelegenen Gaststätten erfolgen. Um 14.30 Uhr ist die Abfahrt ab Dorf Tirol wieder mit dem Großbus nach Meran(324 m), dort ist dann Zeit zur freien Verfügung bis 18.15 Uhr. Meran ist eine alte Kurstadt mit pulsierendem Leben; Möglichkeiten zur persönlichen Gestaltung          (St. Peter in Gratsch (*)  sind der Besuch der hoch- bis spätgotischen Pfarrkirche St. Nikolaus, die daneben stehende zweistöckige Barbarakapelle - Einweihung erfolgte 1450 – der Besuch der Laubengasse als Hauptgeschäftsstraße, sowie die Kurpromenade an der Passer. Rückkehr in Gratsch gegen 18.45 Uhr.

 

Samstag, 7. Oktober 2017

9.00 Uhr Abfahrt nach Meran – Untermais, Führung in der ehemaligen Spitalkirche zum Heiligen Geist, eine spätgotische, um 1425 errichtete Kirche mit einem Flügelaltar von Jörg Lederer von 1524 und weiteren Sehens-würdigkeiten. Weiterfahrt nach Schenna, Ortsteil St. Georgen (716m) – oberhalb von Meran, Besuch und Führung in der Rundkirche St, Georg aus dem 12.Jh. mit Fresken aus der Zeit um 1400 und einem Flügelaltar von 1490 aus der Werkstatt von Schnatterpeck. Mittagspause in Schenna mit vielen Hotels und Gaststätten.

14.15 Uhr Fahrt nach Niederlana, Führung in der spätgotischen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt mit dem „Schnatterpeckaltar“ von Hans Schnatterpeck. Er ist der höchste Flügelaltar in den Alpen mit einer Höhe von 14,50 Metern. Danach Fahrt zur nahegelegenen Kirche St. Margareth; 1215 von Kaiser Friedrich II. dem Deutschen Orden geschenkt. Führung in dieser Dreiapsidenkirche, die mit Fresken vollständig ausgemalt ist. Rückfahrt nach Gratsch.

 

Sonntag, 8. Oktober 2017

8.45 Uhr Fahrt nach Bozen, Hauptstadt der Autonomen Provinz Bozen, 10.00 Uhr hl. Messe mit der Gemeinde in der Stadt- und Dompfarrkirche Mariä Himmelfahrt, anschließend Zeit zur freien Verfügung; z.B. Altstadtbe-such mit stattlichen Bürgerhäusern und einer Laubengasse, Dominikanerkirche (um 1300) mit Kreuzgang mit Freskenreste aus dem 14. Und 15. Jh. und der Johanneskapelle mit Fresken aus der Schule Giottos (um 1340) sowie verschiedenen Museen u.a. das Südtiroler Archäologiemuseum mit der Gletschermumie des „Ötzi“. Am späten Nachmittag Besuch der alten Pfarrkirche „Unsere Liebe Frau“ im Stadtteil Gries mit dem bekanntesten spätgotischen Altar Südtirols von Michael Pacher. Rückfahrt ins Hotel nach Gratsch; dort besonderes Ab-schlussessen.

 

Montag, 9. Oktober 2017

10.30 Uhr Rückfahrt ab Hotel Gratsch nach Bozen, an ca. 11.30Uhr mit dem Zug EZ 80 ab Bozen 12.34 Uhr, an München 16.25 Uhr, 16.52 Uhr weiter mit ICE 528 nach Köln Messe/Deutz, an 21.13 Uhr.

 

 

Weitere Informationen:

Reiseveranstalter für unsere Studienreise wird CONTI-REISEN GmbH, Köln, sein; wie immer ist der VCK lediglich Reisevermittler.

Der Reisepreis beträgt für Vereinsmitglieder insgesamt 1620,- € p.P. im Doppelzimmer;

Einzelzimmerzuschlag p.P € 175,- Euro.

Nichtmitgliederzuschlag p.P. 50,- €

 

 

Darin enthalten:

·        Fahrt mit der Deutschen Bahn in der 2. Klasse: Köln Messe/Deutz – München – Bozen
Bozen – München – Köln Messe/Deutz

·        Transfers, Ausflüge und Besichtigungen im Reisebus mit Klimaanlage und WC

·        9 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC im Hotel der 3-Sterne-Landeskategorie

·        9 x Frühstücksbuffet

·        8 x Abendessen als 4-Gang-Menü inkl. Salatbuffet im Hotel

·        1 x Galadinner im Hotel (8. Tag)

·        Örtliche Tourismusabgabe

·        Eintritte laut Programm

·        Führungen laut Programm

·        Kosten für die Erstellung einer schriftlichen Dokumentation

 

Hotel Elisabeth ***,I-39012 Gratsch Meran

 

 

Unsere Studienreisen leben immer auch vom Engagement einzelner Reiseteilnehmer, z. B. indem kleine einführende Vorträge gehalten werden. Themen könnten unter anderen sein:

 

Die Geschichte Südtirols

Essen und Trinken in Südtirol,

Die Waalwege in Südtirol,

Südtirol – der Obstgarten  Italiens,

Obst- und Weinbau im Vinschgau,

Jörg Lederer – der Meister der Flügelaltäre,

Hans Schnatterpeck und seine Werkstatt in Meran,

Michael Pacher – ein Tiroler Maler und Bildschnitzer,

Schwabenkinder aus dem Vinschgau

Meran,

Brixen,

Bozen

 

Eine detaillierte Literaturliste werden wir beim Vorbereitungstreffen zur Verfügung stellen. Das Vorbereitungs-treffen ist Samstag, 17. Juni, 16.00 in Mönchengladbach, Pfarrheim der Pfarrei St. Vitus, Abteistraße 38 (schräg gegenüber dem Abteiberg-Museum).

 

Sollten Sie an einer Mitreise interessiert sein, dann melden Sie sich bei der Geschäftsstelle.

 

Auch wenn vielen von Ihnen und auch mir dieses Land vertrauter ist als Graubünden, so macht das vorgestellte Programm von Norbert Stoffers neugierig und lässt Vorfreude aufkommen.

 

Wolfgang Bußler

Zurück